Willkommen auf der Webseite über den Maler Josse GOOSSENS.

Mit seinem farbkräftigen, lebendigen und durchaus dekorativen Malstil nahm er in der deutschen Kunstlandschaft Anfang des 20. Jahrhunderts eine besondere, individuelle Stellung ein. Gleichzeitig steht sein Werk auch stellvertretend für die Rezeption in Deutschland der großen Umbrüche in der bildenden Kunst seiner Zeit.

Die bis heute maßgebliche Biographie zu Goossens Leben und Werk von Richard Braungart aus dem Jahr 1925 wird bald 100 Jahre alt. Außerdem jährt sich in absehbarer Zeit der Todestag des Malers ebenfalls zum 100. Male.

Die anstehenden Jubiläen geben uns Anlaß, ein aktualisiertes, umfassendes, verlässliches und aussagekräftiges Werkverzeichnis vorzulegen. Dieses soll auch zahlreiche bisher unbekannte Werke der interessierten Öffentlichkeit präsentieren. Die im Aufbau befindliche online Version des Werkverzeichnisses enthält bereits rund 100 größtenteils bebilderte Einträge.

Besitzer von Werken Goossens sind herzlich eingeladen, für diese über das Formular die Aufnahme in das Verzeichnis anzufragen, oder über die unten stehende Email-Adresse Kontakt aufzunehmen. Alle Anfragen werden vertraulich behandelt.

Diese Webseite befindet sich aktuell im Aufbau. Sie wird ohne kommerzielle Interessen betrieben und dient einzig der Förderung des Werks dieses bedeutenden Malers.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an: info[klammmerafffe]josse-goossens.de

Scherzo, 1914

In ihrer modernen malerischen Anschauung fielen [Goossens Bilder] so völlig aus dem Rahmen des Uebrigen heraus, das ich mir auf ihre Anwesenheit in jenen Sälen zunächst keinen Vers zu machen wußte, …

M.K. Rohde, Einführung in den Katalog zur Ausstellung in Brakls Kunsthaus München, 1912


Selbstbildnis, 1913

Courtesy Stiftung Sammlung Volmer

Ein Panorama von Goossens Bildern

Titel der Wochenzeitschrift “Jugend” von Goossens gestaltet

Jugend 1912
Heft 20
Jugend 1919
Heft 22
Jugend 1919
Heft 44
Jugend 1925
Heft 40
Courtesy Kunkel Fine Art, München

Teestube, 1911